auto-motor-special 05/2018 • Seite 07
erstellt am 09.03.2018

2015 hielt das prämierte Fahrerassistenzsystem EyeSight Einzug in den Outback, 2017 wurden die Sicherheitsfeatures um das Subaru Rear Vehicle Detection System (SRVD) erweitert. Auch im Modelljahr 2018 wurde der Outback weiter in puncto Sicherheit und Fahrkomfort verbessert.

Fotos: Subaru

Subaru Outback: Mehr Sicherheit, mehr Komfort

Grenzenlose Freiheit

Auch im Modelljahr 2018 wartet der Subaru Outback mit technischen und optischen Adaptionen auf. Erhältlich ist die neueste Version des Crossover-Modells ab sofort bei allen österreichischen Subaru Vertriebspartnern ab einem Preis von 36.990,- Euro.

Salzburg/at. Seit seiner Einführung im Jahr 1995 verbindet der Subaru Outback den Komfort einer geräumigen Kombilimousine mit den Offroad-Fähigkeiten eines SUV. 200 mm Bodenfreiheit, der serienmäßige, permanente Allradantrieb Symmetrical AWD und der serienmäßige X-Mode Fahrassistent mit Traktions-und Bergabfahrkontrolle garantieren eine sichere, ungehinderte Fortbewegung auf und abseits der Straße.

Ab sofort verfügt dieser serienmäßig über den Side View Monitor. Dabei wird über eine Kamera auf der Beifahrerseite ein Bild auf den 8-Zoll-Touschscreen auf der Mittelkonsole übertragen, was das Einparken erleichtert und für ein Plus an Sicherheit sorgt. Ebenfalls neu ist eine Frontkamera, die einen Blick vor das Fahrzeug wirft und das Bild ins Fahrzeug liefert.

Die unverwechselbare Silhouette des Outback spiegelt die Kraft und Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs wider. Größere Reifen und breitere Kotflügel visualisieren die optimale Bodenhaftung durch den Subaru-Allradantrieb Symmetrical AWD. Verkleidungen im unteren Karosseriebereich schützen das Fahrzeug bei Offroad-Fahrten und unterstreichen zudem sein robustes und aktives Image. Große Nebelscheinwerfer, funktionale Dachleisten sowie eine außergewöhnliche Bodenfreiheit sind für den Outback charakteristische Merkmale. 

Der Subaru Outback wartet in seiner neuesten Auflage mit einem besonders durchzugskräftigem Antrieb auf: Der 2,5- Liter-Vierzylinder-Boxer-Benzinmotor leistet 129 kW/175 PS bei 5.800 U/min und verfügt über ein maximales Drehmoment von 235 Nm bei 4.000 U/min. Gleich bleiben die Vorzüge des Boxer- Motors, der sich bauartbedingt durch das geringe Gewicht, einen niedrigen Schwerpunkt und besonders leisen, vibrationsarmen Lauf auszeichnet.

Vom niedrigen Schwerpunkt des Boxer Motors profitiert auch der permanente Allradantrieb Symmetrical AWD nochmals hinsichtlich höchster Traktion und Fahrstabilität. Das stufenlose Automatikgetriebe Lineartronic spielt seine Stärken in Kombination mit dem Boxer-Motor voll aus. Ergänzt wird die Automatik um den bereits bekannten „X-Mode“ Offroad-Assistenten.

Dieser steuert auf Tastendruck automatisch den Motor, den Allradantrieb, die Bremsen, die VDC (Vehicle Dynamics Control) Fahrdynamikregelung und weitere Fahrzeugkomponenten für souveräne und sichere Fortbewegung auf unbefestigten Wegen und im Gelände. Über die am Lenkrad befindlichen Schaltwippen kann das zum aktuellen Fahrverhalten passende Übersetzungsverhältnis auch manuell ausgewählt werden.

Je nach persönlichem Fahrstil kann Subaru Intelligent Drive (SI-DRIVE) die Motorcharakteristik und das Schaltverhalten in nahezu allen Situationen regulieren, um sofortige Leistung und Agilität zur Verfügung zu stellen.

Zentrales Thema: Sicherheit

Sicherheit ist – wie in allen Subaru Fahrzeugen – auch beim Outback eines der zentralen Themen. Neben der weiterhin bekannt hohen Insassensicherheit besticht der Outback auch mit dem Fahrerassistenzsystem. Dieses System nennt sich EyeSight: es arbeitet mit zwei Kameras, die dreidimensionale Farbbilder erfassen und Form, Geschwindigkeit und Abstand von Objekten und Personen erkennt. Auf Basis der Kameradaten bietet EyeSight dem Fahrer eine Reihe von Funktionen, die das Autofahren angenehmer und sicherer machen.

Das Notbremssystem mit Kollisionswarner, die adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung sowie der Spurhalte-und Spurleitassistent bilden die Hauptfunktionen. Diese werden durch diverse Nebenfunktionen ergänzt.

Seit dem Modelljahr 2017 ist der Outback serienmäßig mit dem aus dem Levorg bekannten Subaru Rear Vehicle Detection System (SRVD) ausgestattet. Das radargestützte System überwacht den Verkehrsraum hinter und neben dem Fahrzeug. Die beiden Radarsensoren sind an den Fahrzeugecken unter dem hinteren Stoßfänger montiert und von außen nicht sichtbar. SRVD beinhaltet drei Funktionen: einen Totwinkelassistenten, einen Spurwechselassistenten und einen Querverkehrsassistenten.

Ergänzt werden die Funktionalitäten von EyeSight in der neuesten Version des Outback um eine Rückfahrkamera sowie eine Kamera am Außenspiegel und an der Front.

Die Frontkamera hilft die Sicht nach vorne zu verbessern, während der Side View Monitor ein Bild von einer am Seitenspiegel der Beifahrerseite angebrachten Kamera direkt auf das Multifunktionsdisplay projiziert. Die bessere Rundumsicht macht das Einparken somit zum Kinderspiel.

Der Outback ist 2018 in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich: Style und Premium. Serienmäßig sind sowohl EyeSight, Front- und Side View Kamera als auch der 8-Zoll Touchscreen und X-Mode an Bord.

Als Premium verfügt der Outback zusätzlich über ein SD-Navigationssystem, ein High-Class Harman Kardon Soundsystem mit 12 Lautsprechern sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein elektrisches Glasschiebedach.

Ebenfalls der Ausstattungslinie Premium vorbehalten sind Ledersitze. Die Vordersitze sind dabei beide elektrisch verstellbar und der Fahrersitz verfügt zusätzlich über eine Memory-Funktion.