auto-motor-special 12/2018 • Seite 19
erstellt am 04.11.2018

Škoda Octavia: Neues 4x4 Einstiegsmodell

Aktionär

Neues Allrad-Einstiegsmodell, der RS 245-Pfeil wieder im Programm und eine Danke-Prämie in Höhe von 2.000 Euro. Dies sind kurz gehalten die aktuellen Skoda-Aktionen.

Salzburg (at). Das Octavia-Angebotsprogramm wird um ein neues 4x4 Einstiegsmodell und eine sportliche Speerspitze abgerundet.

Das neue Octavia 4x4 Einstiegsmodell ist ein richtiges „Österreichauto“, leistet sparsame 115 PS und ist als Limousine und Combi erhältlich (ab EUR 28.450,-). Darüber hinaus ist auch der beliebte Octavia 2,0 TDI 150 PS 4x4 DSG nach kurzer Pause wieder bestellbar.

Der Octavia ist die meistverkaufte Baureihe von Škoda und das Herz der Marke. Das Multitalent ist in zahlreichen Varianten als Limousine, Combi, mit 4x4, als sportliche RS-Variante oder als geländetaugliche Scout-Version erhältlich.

Mit einem Kofferraumvolumen von 610 Litern zählt der Octavia Combi zu den größten seiner Klasse. Die jüngste Generation des Bestsellers ist unter anderem mit Virtual Cockpit, DSG Siebengang-Automatik sowie modernsten Assistenzsystemen und Konnektivitätsdiensten erhältlich.

Der Octavia RS 245 – das „Weltrekordauto“ aus catch the arrow – ist ebenfalls wieder im Programm (ab EUR 36.890,-): Der 2,0 Liter TSI-Motor leistet 245 PS, der Sprint von 0 auf 100 km/h erfolgt „pfeilschnell“ in 6,7 Sekunden. Der RS 245 verfügt über ein Sportfahrwerk mit 14 Millimeter Tieferlegung. Eine Quersperre an der Vorderachse leitet via Lamellen-Kupplung je nach Bedarf bis zu 100 Prozent der Kraft an ein Vorderrad. Das stabilisiert bei Schlupf und senkt die Tendenz zum Untersteuern.

Der von Škoda Österreich aufgestellte Weltrekord rund um den Pfeil – dem zentralen Logo- Bestandteil von Škoda –, sorgte in den letzten Wochen für weltweites Echo. Das denkbar unmögliche Vorhaben im Detail: Ein Pfeil wird von einer Bogenschützin abgefeuert und von einem fahrenden Auto aus mit bloßer Hand gefangen.

Der Pfeil fliegt mit einer Geschwindigkeit von rund 215 km/h beziehungsweise 60 Meter pro Sekunde: Genauso schnell muss das Auto bereits an der Bogenschützin vorbeifahren, damit Fahrzeug und Pfeil auf gleicher Höhe sind und der Fänger überhaupt die Chance hat, den Pfeil zu fangen. Bruchteile von Sekunden trennen das Unterfangen von Erfolg und Misserfolg.

Nach einer mehrmonatigen Test- und Planungsphase wurde der Pfeil schließlich nach 57,50 Metern aus dem Panoramaschiebedach eines serienmäßigen Octavia RS 245 gefangen. Der Weltrekord wurde Ende Juli in Anwesenheit von Guinness World Records-Richterin Lucia Sinigagliesi auf der Start-Landebahn des Fliegerhorstes in Zeltweg realisiert.