M O D E L L . V O R S T E L L U N G • auto-motor-special 01/2020
erstellt am 28.11.2019

Es heisst noch ein wenig warten: die Markteinführung des Toyota RAV4 Plug-in Hybrid erfolgt in Österreich Mitte 2020
Foto: Toyota

Toyota RAV4 Plug-in Hybrid

Neues Flaggschiff

Ein neues Kapitel in der Geschichte des RAV4 schreibt Toyota: Mit einer, nicht nur in seinem angestammten Segment herausragenden Leistung von 306 PS/225 kW soll der japanische Dauerbrenner den Markt aufmischen.       

WIEN (at). Mehr als 20 Jahre Technologieführerschaft von Toyota auf dem Gebiet der Hybridtechnik versprechen für die erste RAV4 Hybridvariante, die sich an der Steckdose aufladen lässt, ein ebenso kraftvolles wie effizientes Fahrerlebnis.

Die neue Plug-in-Hybridversion thront an der Spitze der fünften RAV4 Generation, die seit ihrer Einführung Anfang diesen Jahres ihren Status als Erfolgsmodell bestätigt hat: Mit 120.000 Bestellungen gehört der aktuelle RAV4 zu den populärsten SUV-Modellen in Europa, mehr als 105.000 Kunden haben sich dabei für den RAV4 mit Vollhybrid entschieden.

Der neue RAV4 Plug-in Hybrid übernimmt nicht nur innerhalb der SUV-Baureihe die Rolle des Spitzenmodells: Leistung und Performance, seine Effizienz, die Dynamik der GA-K Plattform sowie die ausgezeichneten Handling-Eigenschaften, die das intelligente elektrische Allradsystem auf und abseits befestigter Wege garantiert, machen ihn zum neuen Flaggschiff des gesamten Toyota Hybridprogramms.
 
Nach zwei Prius Generationen mit Plug-in-Hybridtechnik hat Toyota nun einen neuen Antriebsstrang für den RAV4 entwickelt. Das hohe Leistungsvermögen des Antriebssystems wird unter anderem ermöglicht durch eine neue Lithium-Ionen-Batterie mit hoher Kapazität sowie einen zusätzlichen Aufwärtswandler (Boost Converter) in der Steuereinheit.
 
Neben der druckvollen Beschleunigung überzeugt der RAV4 Plug-in Hybrid auch durch eine höhere Reichweite im rein elektrischen, lokal emissionsfreien Fahrmodus. Anvisiert werden mehr als 60 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP, was nicht nur die Wettbewerber übertrifft, sondern auch die 50 Kilometer, die europäische Pendler im Durchschnitt täglich zurücklegen.