auto-motor-special 10/2017 • Seite 14
erstellt am 21.08.2017

NIU bringt neues Modell auf den deutschsprachigen Markt

Preisgekrönt

NIU, der international führende Hersteller von smarten Elektrorollern, mit weltweit mehr als 240.000 verkauften Einheiten in den ersten beiden Jahren, bringt das preisgekrönte Modell M1 nun auch auf den deutschsprachigen Markt.

Der M1 ist der erste Roller, der speziell für die Anforderungen an die Mobilität in Großstädten und Ballungszentren optimiert wurde. Das neue NIU-Modell www.niu.com/de/m1 wurde kürzlich mit dem renommierten Red Dot Design Award in der Kategorie Fahrzeuge ausgezeichnet.

„Wir fühlen uns sehr geehrt von der Jury des Red Dot Design Awards hinsichtlich unserer Designkompetenz wahrgenommen zu werden. Außerdem ist es ein Zeugnis für die hervorragende Arbeit unseres Teams, dass es gelungen ist, den M1 in so kurzer Zeit erfolgreich an den Start zu bringen“, sagt Token Hu, Vizepräsident und Mitgründer von NIU.

Der neue Roller zeichnet sich nicht nur durch sein preisgekröntes Design aus, sondern vor allem durch seine technische Optimierung für den Stadtverkehr. „Als wir den bestehenden Markt für Motorräder und Roller analysiert haben, erkannten wir einen Konzeptionsfehler – die Fahrzeuge wurden nicht für das Fahren in Städten ausgelegt“, erklärt Hu. „Vielmehr wurden die meisten für Landstraßen und freie Autobahnen konzipiert, weswegen das Hauptaugenmerk im Wesentlichen auf einer starken Motorleistung und möglichst hohen Geschwindigkeiten lag.“

Der M1 ist europaweit ab 1.999 Euro erhältlich. Wie bereits das Vorgängermodell N1S ist auch der neue M1 in der Klasse L1e-B (max. 45 km/h) zugelassen. In den meisten europäischen Ballungszentren liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 30 km/h und damit deutlich unter der Höchstgeschwindigkeit des M1.

Die maximale Reichweite ohne Zwischenladung des M1 liegt bei über 50 Kilometern, was für den Stadtverkehr absolut ausreichend ist. Token Hu und sein Team haben sich bewusst dafür entschieden, die Batterie- und Motorleistung an entsprechend reale, eigens verifizierte Ansprüche anzupassen, um so auch die Gesamtkosten für den Endverbraucher zu senken.

Wie schon beim großen Bruder N1, vertraut NIU auf kompetente Partner: Die M-Serie verfügt wie die N-Serie über Bosch-Motoren, die Zellen der herausnehmbaren Akkus werden von LG und Panasonic bezogen.