auto-motor-special 08/2018 • Seite 17
erstellt am 12.07.2018

Zweiundzanzigzöller gibt es auch, nicht nur zum:

Eindruck schinden

Für den neuen Audi A7 (C8) bietet ABT Sportsline pure Zahlenmagie: Hinter der Bezeichnung 55 verbirgt sich beim Serienmodell der drei Liter große Sechszylinder-TFSI mit serienmäßig 340 PS/250 kW.

Allgäu(de). Doch mit seinem eigens entwickelten Steuergerät ABT Engine Control (AEC) zaubert der Allgäuer Tuner nun souveräne 425 PS/313 kW aus dem Benzinmotor. Das ergibt ein sattes Plus von 25 Prozent. Dass dabei auch noch ein Drehmomentplus von zehn Prozent herausspringt, ist ein weiterer positiver Nebeneffekt: Maximal sind nun 550 (ja, richtig getippt) statt 500 Newtonmeter möglich.

Für Langstreckenfahrer mit sportlichen Ambitionen feilt ABT Sportsline zudem bereits an einem ähnlichen Upgrade für den 3.0-Liter-TDI.  

Um ein Maximum an Zuverlässigkeit zu bieten, setzen die Allgäuer bei ihren Leistungssteigerungen konsequent auf hochwertiges Engineering und ausgiebige Tests: So erfolgt der Eingriff unter Beibehaltung sämtlicher ab Werk vorhandener Motorschutz-maßnahmen.

ABT Sportsline bietet sogar noch einiges mehr und begleitet seine Leistungssteigerungen mit zahlreichen weiteren Sicherheitsfeatures. Die Optimierung erfolgt zudem nicht unter Zuhilfenahme einer einfachen Kennlinie, sondern verwendet ein dreidimensionales Kennfeld um alle Eventualitäten und Parameter präzise abzudecken. ABT Sportsline steht natürlich auch für die Seriengarantie ein und bietet sogar eine Garantieverlängerung auf bis zu 36 Monate an.

Wer die dynamische Linienführung des A7 mit markanten Leichtmetallrädern weiter unterstreichen möchte, hat bei ABT die Wahl zwischen verschiedenen Modellen, Größen und Oberflächen. Bei den Designs ABT FR und GR etwa ist das Maximum erst bei unglaublichen 22 Zoll erreicht: der perfekte Look für den großen Eindruck.