auto-motor-special 02/2018 • Seite 11
erstellt am 14.12.2017

Der Street Food Profi D-D-S suchte ein dynamisches, exklusives Pick Up-Modell, selbstverständlich mit voller Sicherheits-, Komfort- und Allrad-Ausstattung inklusive Anhängekupplung, und wurde bei Mitsubishi Österreich fündig. Friedrich Sommer, (li) bei der Übergabe: "Wir wünschen Daily Deli viel Erfolg im Street Food Business und gute Fahrt im neuen L200-Pick Up Modell".                                                       Foto: Mitsubishi Österreich

 

Daily Deli Solutions GmbH startet Kooperation mit Mitsubishi Österreich


Der L200 Pick Up 4WD bringts ...

Vor zwei Jahren startete der Street Food-Spezialist Daily Deli Solutions in den Wettbewerb. In Österreich und Deutschland bereits eine fixe Größe, setzt die Full Creative Agentur nun auf die Top Nr. 3 im Pick Up-Segment, auf den Mitsubishi L200, genauer geschrieben: auf den 4WD. Der Allradantrieb und die fünf  Jahre Neuwagen-Werksgarantie waren für die Entscheidung mit ausschlaggebend.

Wien (fw). Als Full-Service Creativ Agentur mit den Säulen Gastronomie, Catering, Eventorganisation, Consulting, Promotion und Foodtruck war es ein klares Ziel, dem Kunden einmalige Erlebnisse in seinem Umfeld zu präsentieren. Nach den Kundenbedürfnissen abgestimmt, werden smarte & ausgeklügelte Street Food Gesamtpakete geschnürt.

 
Nach den erfolgreichen Jahren in Österreich und Deutschland, steht der nächste Schritt in die Zukunft vor der Türe, ein neuer Markt – die Schweiz - ist die nächste Herausforderung für Daily Deli. In Österreich sollen Franchise-Partner mit Großkunden-Paketen noch vorhandene Lücken schließen.

Aus der aktuellen K & K – Menükarte

Ein schneller Auszug aus der Street Food-Menükarte: Pulled Pork/Schweinsbraten mit Sauerkraut, Pulled Beef/Gulasch Edition, Pulled Chicken/Paprika Henderl, Gemüselaibchen, Tafelspitz Burger und Kalbsschnitzel. Wenn einem da nicht das Wasser im Mund zusammenrinnt und man hungrig auf den nächsten Food Pick Up-Truck mit Anhänger wartet.

 


auto-motor-special 02/2018 • Seite 11
erstellt am 10.12.2017

Dr. Helmut Eggert, Geschäftsleiter der Sportwagenmarke Porsche in Österreich bei der Rücknahme des Polizei-Porsche von Generalmajor Ing. Peter Skorsch

Foto: Porsche Austria

Polizei zieht nach Testeinsatz mit Porsche 911 positive Bilanz

Schneller als die Polizei erlaubt

Von Juni bis Dezember 2017 war der Porsche 911 im Polizei-Design und mit entsprechender sicherheitstechnischer Ausrüstung auf Österreichs Straßen unterwegs.

Salzburg. Den ersten Einsatz hatte der Polizei-Porsche im Juni bei der Sportwagenparade in Velden im Rahmen der Rekrutierungskampagne der Polizei. In den letzten Monaten war der 370-PS-starke Sportwagen auf unzähligen Events in allen Bundesländern Österreichs unterwegs, wie bei der MotoGP in der Steiermark oder der Beachvolleyball-WM in Wien.

Mag. Alexander Marakovits, Leiter der Kommunikationsabteilung und zusammen mit seinem Team Initiator der Rekrutierungskampagne, schildert den Erfolg des Polizei-Porsches: „Wo auch immer das Fahrzeug präsent war, die Menschen zückten ihre Kameras, machten Selfies und suchten das Gespräch mit den Beamtinnen und Beamten. Und genau das wollten wir erreichen. Zudem machte der Polizei-Porsche auch in den internationalen Medien Schlagzeilen – dort wurde der Einsatz begrüßt und als Abschreckung gegen Raser gesehen. Wir möchten uns natürlich auch herzlich bei Porsche für die gelungene Kooperation bedanken und hoffen, diese zu gegebener Zeit zu wiederholen.“

Der Polizei-Porsche war aber nicht nur als Rekrutierungsfahrzeug im Einsatz. Er wurde auch erfolgreich als Dienstfahrzeug eingesetzt und spulte in fünf Monaten zwischen dem Neusiedlersee und dem Bodensee nicht weniger als 38.000 Kilometer ab, die meisten davon im hochrangigen Straßennetz. Das Fahrzeug erzielte nicht nur eine hohe Präventivwirkung gegen Raser, sondern trug auch in anderen Bereichen wesentlich zur Hebung der Verkehrssicherheit bei.

Generalmajor Ing. Peter Skorsch, verantwortlich für den Fuhrpark im Innenministerium, erklärte: „Im Sommer warnten selbst internationale Medien vor dem Polizei-Porsche. Urlauber wurden angewiesen, sich besonders in Österreich an die Tempolimits zu halten.“ Mit dem Porsche wurden so beispielsweise auch alkoholisierte Lenker aus dem Verkehr gezogen oder zur Fahndung ausgeschriebene Lkws gestoppt.

Seine letzte Einsatzfahrt hatte der Porsche am 6. Dezember bei der Nikolo-Aktion, bei der kleine Geschenke und Nikolo-Säckchen an Kinder der „Sonneninsel“ in Seekirchen in Salzburg verteilt wurden.

Danach wurde der Polizei 911er in Salzburg wieder an Porsche übergeben. Im Porsche Zentrum in der Sterneckstraße erwarteten ihn Polizei-Porsche Modelle früherer Generationen. Ein Porsche 356 aus dem Jahr 1958 sowie eine Porsche 911 von 2006.

„Wir freuen uns, dass der Einsatz des Polizei-Porsches so erfolgreich verlaufen ist. Auch wir waren von der breiten positiven Resonanz unserer Kunden und der Bevölkerung überrascht,“ sagte Dr. Helmut Eggert, Geschäftsleiter der Sportwagenmarke Porsche in Österreich und fügte bei der Rücknahme des Fahrzeugs hinzu: „Unsere Zusammenarbeit mit der Exekutive hat schon Tradition. In den 1960er und 1970er Jahren war es nichts Außergewöhnliches, einem Polizei- oder Gendarmerie-Porsche mit Blaulicht zu begegnen und auch 2006 wurde dem Innenministerium ein Porsche 911 als Fahrzeug für die Autobahnpolizei zur Verfügung gestellt.“


auto-motor-special 01/2018 • Seite 11
erstellt am 11.12.2017

Polizia di Stato und Carabinieribeamte auf „Streife“ in Innsbruck

Parla italiano?

Zum gegenseitigen polizeilichen Erfahrungsaustausch und zur Verstärkung der regionalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Österreich und Italien findet auch heuer wieder eine Hospitation von zwei  Beamten der Polizia di Stato und zwei Carabinieribeamten bei der Landespolizeidirektion Tirol bzw. dem Stadtpolizeikommando Innsbruck statt.

Innsbruck. Die Carabinieribeamten begleiteten vom 4. bis 10. Dezember in Uniform die Fußstreifen der Innsbrucker Polizisten bei den Christkindlmärkten in Innsbruck. Von 11. bis 17. Dezember 2017 erfolgt die Begleitung durch zwei Bedienstete der Polizia di Stato.

Dabei leisten die italienischen Kollegen vor allem Übersetzungstätigkeiten bei Beratungen und Amtshandlungen mit den zahlreichen italienischen Besuchern der Innsbrucker Christkindl-märkte.

Am 11. Dezember 2017 empfing Stadtpolizeikommandant Obst Martin Kirchler  gemeinsam mit Vertretern der zuständigen Innsbrucker Polizeiinspektionen die italienischen Kollegen. Vorne von links: Stadtpolizeikommandant Oberst KIRCHLER Martin, MA, Isp. Cap. HELLWEGER Robert, Mar. Magg. BRUNDO Giuseppe. 2. Reihe von links: ChefInsp SCHIECHTL Roland, stellv. Kommandant PI Saggen, Ag.te. MERLINO Claudio Antonio, Car. ZINGG Giovanni. 3. Reihe von links: AbtInsp SPINN Wolfgang, stellv. Kommandant PI Innere Stadt, ChefInsp KOFLER Robert, Kommandant Verkehrsinspektion Innsbruck-                                                                                                                     Foto: Polizei