M O D E L L . V O R S T E L L U N G • auto-motor-special 06/2021
erstellt am 04.05.2021

Der neue Škoda Fabia: Größer, sicherer, sparsamer: die vierte Generation des beliebten Kleinwagens basiert erstmals auf dem Modularen Querbaukasten MQB-A0 des Volkswagen Konzerns
Foto: Skoda

Bestes Platzangebot seiner Klasse, um 50 Liter größerer Kofferraum

Raumgewinner

Zweiundzwanzig Jahre nach dem Debüt des Škoda Fabia schickt der tschechische Automobilhersteller die vierte Generation seines beliebten Kleinwagens ins Rennen.

SALZBURG (at). Der neue Fabia basiert auf dem modularen Querbaukasten MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern, verfügt über ein herausragendes Platzangebot, verbesserten Komfort und zahlreiche neue Sicherheits- und Assistenzsysteme.

Klassische Markentugenden wie das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis, die hohe Funktionalität sowie die zahlreichen Simply Clever Ideen bringt der neue Fabia skodatypisch mit sich.

Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto, sagt: „Der Fabia ist seit über 20 Jahren fester Bestandteil unseres Portfolios und steht wie kaum ein anderes Modell für die Grundwerte unserer Marke. In der neuen Generation bringt er alles mit, um nahtlos an den Erfolg seiner Vorgänger anzuknüpfen: Er bietet mehr Platz als die Wettbewerber, perfekte Connectivity, neue Assistenzsysteme und ein emotionales Design – sprich: Alles, was man braucht – und noch einen Tick mehr.“

Die vierte Generation des Fabia ist bei den Antrieben deutlich breiter aufgestellt als der Vorgänger. Škoda bietet für den Kleinwagen fünf Motoren aus der neuen EVO-Generation des Volkswagen Konzerns an. Die Aggregate erfüllen die strenge Abgasnorm Euro 6d, die Leistungsspanne reicht von 48 kW/65 PS bis 110 kW/150 PS. Vier der fünf Aggregate erreichen in Verbindung mit dem optionalen 50-Liter-Tank eine Reichweite von mehr als 900 Kilometern im WLTP-Zyklus.

Johannes Neft, Škoda Auto-Vorstand für Technische Entwicklung, ergänzut: „Alle im neuen Fabia eingesetzten Aggregate gehören zur EVO-Motorengeneration. Sie sind nochmals sparsamer als die Vorgänger-Aggregate. Bei den beiden MPI-Motoren, die wir für den gesamten Volkswagen Konzern entwickeln und in Tschechien produzieren, haben wir neben der Verringerung von Verbrauch und Emissionen eine Leistungssteigerung um vier kW erzielt.“