M O D E L L . V O R S T E L L U N G • auto-motor-special 03/2020
erstellt am 04.02.2020

Škodas Konzeptstudie Vision IN: Erstes Fahrzeug des Projekts India 2.0
Foto: Škoda

Mit der Serienfertigung darf gerechnet werden

Marktaufbau

Škoda präsentierte erstmals die Konzeptstudie Vision IN. Sie gibt einen konkreten Ausblick auf ein neues kompaktes Familien-SUV, das ganz speziell für den indischen Subkontinent konzipiert ist.

SALZBURG/NEW-DELHI (at/in). Seit Juni 2018 verantwortet Škoda im Rahmen des Projektes India 2.0 federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Ein wichtiger Meilenstein des Projekts war die im Oktober 2019 erfolgte Zusammenlegung der drei Pkw-Unternehmen der Volkswagen Group India zur Škoda Auto Volkswagen India Private Limited (SAVWIPL).

Die Zusammenlegung ermöglicht eine koordinierte, schnellere Entscheidungsfindung und erhöht die Effizienz durch die Nutzung bestehender Synergien. Modellseitig präsentiert Škoda auf der Auto Expo außerdem den Karoq als Modellneuheit für den indischen Markt, das modernisierte Flaggschiff Superb, den Rapid in den Ausstattungen Monte Carlo und Matte Concept 1,0 TSI sowie den Kodiaq und den sportlichen Octavia RS 245.

Škoda-Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „Indien ist einer der spannendsten und vielversprechendsten Wachstumsmärkte für den Volkswagen Konzern. Wir haben vor anderthalb Jahren mit unserem India 2.0-Projekt die Weichen gestellt, um diese Wachstumsstory mitzuschreiben. Gemeinsam mit der Marke Volkswagen streben wir bis 2025 einen kombinierten Marktanteil von fünf Prozent an, abhängig von der Markt- und Segmententwicklung. Für Škoda würde Indien damit zu einem der fünf weltweit größten Märkte der Welt aufsteigen. Die ersten Modelle des India 2.0-Projektes befinden sich auf der Zielgerade der Entwicklung, heute geben wir mit dem Skoda Vision IN einen konkreten Ausblick auf das erste Serienfahrzeug.”