auto-motor-special 12/2019 • Titelseite
erstellt am 13.11.2019

ÖAMTC-Crashtest: Drei Neuwagen von vier schaffen fünf Sterne: Ford Explorer, Mazda CX-30 und der Mercedes GLB, jeweils mit Höchstwertung

Foto: ÖAMTC

Neuwagen: Sicherheit fährt vor

Sternebewegungen

Vier neue Fahrzeugmodelle traten zum aktuellen Crashtest des ÖAMTC an. Drei davon, Ford Explorer, Mazda CX-30 und Mercedes GLB erreichten die Höchstwertung von fünf Sternen.

WIEN (at). Nur der kleinste Testkandidat, die neueste Variante des Opel Corsa, musste sich mit vier Sternen begnügen. Max Lang, NCAP-Experte des ÖAMTC, kennt die Details: "Grundsätzlich ist der Corsa sehr sicher und steht den anderen Autos in Sachen Insassenschutz kaum nach, abgesehen vom erhöhten Risiko von schweren Nackenverletzungen bei einem Heckaufprall für Rücksitzpassagiere."

Neben dieser Schwäche ist es die Ausstattung mit Sicherheitsassistenten, die beim Corsa nicht ganz so gut ist, wie bei den übrigen Testkandidaten. Insgesamt zeigt sich Lang mit den Ergebnissen jedoch zufrieden. Besonders beeindruckend ist die Sicherheit für erwachsene Fahrzeuginsassen beim Mazda CX-30.

"Der vom CX-30 erreichte Wert von 99 Prozent ist ein Ausrufezeichen – viel besser geht es eigentlich nicht", hält der NCAP-Experte des Mobilitätsclubs fest. "Besonders erfreulich ist aber auch, dass alle Fahrzeuge ihre guten Werte in der Erwachsenensicherheit mit der Serienausstattung erreichen. Man muss also kein optionales Sicherheitsequipment zukaufen, um sicher unterwegs zu sein."

Wenn man nach Verbesserungsmöglichkeiten sucht, wird man vor allem im Bereich der Fußgänger- und Radfahrersicherheit fündig. Auch hier ist der Mazda CX-30 mit einer Wertung von 80 Prozent teilweise weit vor den anderen Fahrzeugen – nur der Mercedes GLB kann mit 78 Prozent mithalten.

"An diesem Kriterium zeigt sich der Nutzen moderner Sicherheitsassistenten besonders gut. Denn auch wenn die Fahrzeugfronten mittlerweile in Hinblick auf eine Kollision mit einem schwächeren Verkehrsteilnehmer gestaltet werden, gibt es Grenzen. Es ist also immer besser, wenn das Auto beispielsweise durch einen automatischen Notbremsassistenten, in der Lage ist, von sich aus einen Zusammenstoß zu verhindern", stellt Lang klar.


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erstellt am 24.10.2019

Stefanie Eder, Österreichs beste Autofahrerin, freut sich über ihren Gewinn, einen Mercedes-Benz der A-Klasse

Fotos: Mercedes-Benz Österreich/apa-Fotoservice/Mathis

Vorarlbergerin setzte sich durch

Verdienter Sieg

Stefanie Eder aus Hard am Bodensee durfte ihren wohlverdienten Preis, eine Mercedes-Benz-A-Klasse im Wert von über 45.000 Euro nach Hause fahren.

DORNBIRN (at). Die sympathische Vorarlbergerin konnte den 22. "She's Mercedes Lady Day" mit ihren exzellenten Fahrkünsten für sich entscheiden. Das Siegerfahrzeug, die Mercedes-Benz-A-Klasse wurde kürzlich im Autohaus Schneider in Dornbirn von Bernhard Bauer, Unternehmenssprecher bei Mercedes-Benz, und in Anwesenheit von Herrn Michael Kubesch, Direktor des ÖAMTC Landesvereines Vorarlberg, an die glückliche Gewinnerin übergeben.

Für die diesjährige Ausgabe des "She's Mercedes Lady Day", Österreichs größter Fahrsicherheitsaktion für Frauen, haben sich über 3.000 Frauen aus ganz Österreich angemeldet, 600 Autofahrerinnen wurden schließlich für den Wettbewerb ausgelost.

In Einzelbewerben, ausgetragen in allen acht ÖAMTC Fahrtechnik Zentren, stellten die Wettbewerbsteilnehmerinnen von April bis Juli 2019 ihr Fahrkönnen, Geschicklichkeit, aber auch ihr umfangreiches Wissen in Sachen Pkw und Autofahren unter Beweis.

Die jeweiligen Tagessiegerinnen qualifizierten sich für das große Finale, welches am 6. und 7. September 2019 im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Teesdorf über die Bühne ging.

Große Freude bei der Übergabe, im Bild von links: Michael Kubesch (Direktor ÖAMTC Landesverein Vorarlberg), Bernhard Bauer (Unternehmenssprecher Mercedes-Benz Österreich GmbH), Stefanie Eder (She´s Mercedes Lady Day Gewinnerin), Karin Seyfried (GF Schneider Automobil GmbH), Werner Metzler (Verkaufsleiter Schneider Automobil GmbH)