T I T E L . S E I T E • auto-motor-special 09/2020
erstellt am 13.08.2020

Vor den Vorhang

So geht es auch!

Ford Fund stellt weltweit mehr als eine Million US-Dollar für die Bekämpfung der Corona-Krise zur Verfügung.

KÖLN (ots). Das "COVID-19 Donation Match-Program" des Ford Motor Company Fund hilft 47 Community-Organisationen in den USA und weiteren 20 Ländern Die Aktion übertraf das Spendenziel von 1 Million US-Dollar noch um 133.000 US-Dollar.

Das "COVID-19 Donation Match Program" wurde im April 2020 ins Leben gerufen, um der Ford-Belegschaft, den Familien und Freunden eine Möglichkeit zu bieten, einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten. Denn insbesondere während des Lockdowns war es ansonsten kaum möglich, sich auf traditionelle Weise ehrenamtlich zu engagieren. So kamen 633.000 US-Dollar Spenden zusammen, die der Ford Fund sowie der Ford Executive Chairman Bill Ford persönlich noch um 500.000 US-Dollar aufstockten.

Fast ein Drittel der Mittel - rund 29 Prozent - floss in die Hungerhilfe. 24 Prozent gingen an Hilfsprojekte zur Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Nahrung, Unterkunft und Kleidung. Der Bildungsbereich wurde mit 19 Prozent der Spendengelder unterstützt. Der Rest wurde zwischen Projekten zur Förderung von Gesundheit, Bildung oder Kunst und Kultur aufgeteilt.


T I T E L . S E I T E • auto-motor-special 09/2020
erstellt am 01.08.2020

Mit dem ID.3 schlägt Volkswagen ein neues Kapitel in der Geschichte der Mobilität auf: sie wird elektrisch und nachhaltig - Heckantrieb gab es schon früher ...
Foto: Volkswagen

Pionier einer neuen Mobilitäts-Ära

Zurück zu den Wurzeln?

Alles neu bei Technik und Packaging oder doch nicht? Der ID.3 ist das erste Modell auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) von Volkswagen. Der Elektromotor schnurrt im Heck und ist zum Start in einer Leistungsstufe mit 150 kW/204 PS zu haben.

SALZBURG (at). Das Technikkonzept sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und eine ausgewogene Verteilung der Achslasten. Das führt zu einem sportlichen Fahrverhalten, macht das Auto wendig und agil. Nachdem BMW seinen Einser bedauerlicher Weise von Heck- auf Frontantrieb umgestellt hat, schließt der ID.3 nun diese Lücke auf tolle Art und Weise - PLUS (ausnahmsweise großgeschrieben): Motor im Heck.

Krabbeltier
Unterm Blech stecken wegweisende Technologien aus dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB), den der ID.3 als erstes Modell des Volkswagen Konzerns nutzt. Die Hochvolt-Batterie liegt ganz unten im Fahrzeugboden und sorgt so für einen tiefen Schwerpunkt. Die E-Maschine treibt die Hinterräder an, souveräne Traktion darf vorausgesetzt werden. Das Umsteigen auf ein Elektrofahrzeug wird so - nicht nur - Autofahrerinnen/Autofahrer der "Käfer/Porsche-Weltanschauung" leicht(er) fallen.

Für den ID.3 gibt es derzeit Lithium-Ionen-Batterien mit 58 kWh und 77 kWh Netto-Energieinhalt. Die Reichweite (im WLTP) beträgt bis zu 549 km. Die Batterien des Elektro-Volkswagen können  mit Wechselstrom und Gleichstrom geladen werden und sind schnellladefähig.

Die Topversion lädt mit bis zu 125 kW Leistung in nur 30 Minuten Strom für gut 350 km Strecke. We Charge erschließt ID.3 Kunden das Lade-Ökosystem von Volkwagen. In Europa können sie mehr als 150.000 öffentliche Ladepunkte nutzen. Im Schnellladenetz Ionity gelten für Volkswagen-Kunden attraktive Konditionen.

Die beim Verzögern gewonnene Energie wird in die Batterie eingespeist. Der niedrige cw-Wert von 0,27 trägt zudem stark zur hohen Reichweite bei. Die Räder sind aerodynamisch optimiert und haben 18 bis 20 Zoll Durchmesser.

Die Reifen weisen, laut Volkswagen, nur wenig Rollwiderstand auf, diesbezüglich wird wohl  eher die Sommerbereifung gemeint sein. Bei alpinen Verhältnisse, u.a. mit Schneefahrbahnen, plädieren wir drehmomenthalber für hochtraktionsfähige Gummis. Generell aber auch dafür, dass elektronische Eingriffe per Knopfdruck ausschaltbar sind.

Das A bis Z zur Ergänzung: Die lieferbaren Extras reichen von Adaptiven Dämpfern bis zur Zwei-Zonen-Climatronic.
FRANZ WEICHINGER